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Bundespolizisten nehmen gesuchten Mann mit falschem Führerschein im Flughafen Berlin-Schönefeld fest

Schönefeld (ots) – Bereits am Freitag nahmen Bundespolizisten einen mit Haftbefehl gesuchten 34-Jährigen im Flughafen Berlin-Schönefeld fest. Er kam nach eigenen Angaben zwar mit dem Auto zum Flughafen, jedoch mit falschem Führerschein und ohne Versicherungsschutz.

Der Mann selbst sprach die Beamten im Flughafen an und wollte eigentlich nur eine zuvor gefundene spanische Identitätskarte abgeben. Bei der Überprüfung stellten die Beamten jedoch fest, dass sich dieser unerlaubt in Deutschland aufhält. Zudem lag gegen den Mazedonier ein Haftbefehl wegen Diebstahls vor. Demnach hat der Verurteilte eine Freiheitsstrafe von 345 Tagen Haft zu verbüßen.

Bei der Durchsuchung fanden die Beamten einen total gefälschten Führerschein sowie Autoschlüssel. Der Mazedonier gab an, mit einem Auto aus Leipzig zum Flughafen Schönefeld gefahren zu sein. Bei der weiteren Kontrolle stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist und für das Auto kein Versicherungsschutz besteht.

Es wurden Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und Aufenthalt, Verschaffung von falschen amtlichen Ausweisen, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Gesuchte in eine Justizvollzugsanstalt in Brandenburg verbracht.

Quelle für Text: www.polizeipresse.de

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