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Fünfköpfige Schlägerbande am Bahnhof Ostkreuz gestoppt

Berlin – Friedrichshain-Kreuzberg (ots) – Samstagmorgen nahmen Bundespolizisten fünf junge Männer am Bahnhof Ostkreuz vorläufig fest, nachdem diese gemeinschaftlich auf einen 23-Jährigen einschlugen. Laut Zeugenaussagen griffen die Männer bereits zuvor zwei unbekannte Personen am Bahnhof Warschauer Straße an.

Gegen 2:30 Uhr wurden Bundespolizisten am Bahnhof Ostkreuz Zeugen einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Es stellte sich heraus, dass ein 23-Jähriger Berliner bereits auf der Fahrt mit der S-Bahn, vom Bahnhof Warschauer Straße in Richtung Ostkreuz, in eine verbale Auseinandersetzung mit jungen Männern geriet. Die fünfköpfige Gruppe im Alter zwischen 17 und 20 Jahren schlug im weiteren Verlauf gemeinschaftlich auf den 23-Jährigen ein. Die Schlägerei dauerte bis auf den Bahnhof Ostkreuz an. Dort schritten schließlich Bundespolizisten ein und nahmen die Angreifer vorläufig fest. Ein Zeuge teilte den Einsatzkräften mit, dass es aus der Männergruppe bereits am S-Bahnhof Warschauer Straße Übergriffe auf zwei weitere unbekannte Personen gegeben hat. Das 23-jährige Opfer erlitt eine Schürfwunde am Kopf, lehnte jedoch eine ärztliche Behandlung vor Ort ab.

Die Beamten leiteten Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung gegen die jungen Männer aus Oberschöneweide und Friedrichsfelde ein.

Quelle für Text: www.polizeipresse.de

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