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Zivilfahnder der Bundespolizei nehmen mutmaßliche Einbrecherbande fest

Berlin – Neukölln (ots) – Dienstagmittag kontrollierten Zivilfahnder der Bundespolizei mehrere Personen am Bahnhof Neukölln. Die vier Männer führten über 300 Paar Arbeitshandschuhe und Werkzeug in ihrem Auto mit, welches ersten Ermittlungen zufolge auf einen Diebstahl in einem Baumarkt zurückzuführen ist.

Gegen 12:30 Uhr wurden die Zivilfahnder am S-Bahnhof Neukölln auf einen PKW mit litauischen Kennzeichen und laufendem Motor aufmerksam. Im Auto befanden sich drei Personen, welche augenscheinlich gerade Betäubungsmittel konsumierten, während die vierte Person den Fußweg absicherte. Bei der Kontrolle fanden die Zivilfahnder neben Einbruchswerkzeug auch eine erhebliche Menge von vermeintlichem Diebesgut im Auto auf. Insgesamt 323 Paar Arbeitshandschuhe führten die Männer im Alter zwischen 22 und 48 Jahren in ihrem Auto mit. Erste Ermittlungen ergaben, dass die Gegenstände einem Baumarkt in Finowfurt zugeordnet werden können.

Die Bundespolizisten leiteten Strafverfahren wegen Diebstahls gegen die aufgrund von Einbruchsdelikten polizeibekannten Männer ein. Nach Abschluss aller Maßnahmen und Sicherstellung der Beweismittel, entließen die Beamten die vier Männer wieder vor Ort. Die abschließenden Ermittlungen obliegen zuständigkeitshalber der Landespolizei Brandenburg.

Quelle für Text: www.polizeipresse.de

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